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Suedstaaten 2013 Teil 3   

Sonntag, 16.06.2013

 

Am heutigen Sonntag steht New Orleans auf dem Programm (eine kleine Diashow ist hier zu finden). Doch zunaechst wollen wir ueber den Lake Ponchartrain fahren. Dieser See noerdlich der City ist riesig. Es ist ein Salzwassersee, der nur maximal knapp fuenf Meter tief ist und in dem sogar Alligatoren und Haie zuhause sind. Das besondere daran ist jedoch die 40 Km lange Bruecke, die ueber diesen See fuehrt. Und das wollten wir sehen.

 

 

Die Fahrt dauert knapp 25 Minuten, auf der anderen Seite liegt die Ortschaft Mandeville. Die Bruecke ist schon ein irres Bauwerk! Es ist derzeit die drittlaengste Bruecke der Welt. Wirklich beeindruckend. Als die Auslaeufer von Hurricane Katrina 2005 New Orleans heimsuchten, brachen die Waende zweier Kanaele, woraufhin das Wasser des Lake Ponchartrain die Stadt vollstaendig ueberschwemmte. Erst wenn man die Ausmasse dieses riesigen Sees einmal selbst gesehen hat, kann man sich vielleicht vorstellen, welche Wassermassen das gewesen sein muessen.

 

  

 

In Mandeville halten wir uns nicht allzu lange auf, schliesslich haben wir heute in New Orleans noch einiges vor.

 

  

 

Der erste Stop nach unserer Rueckkehr ist die St. Lewis Cathedral und der dortige Friedhof. Es gibt zahlreiche dieser „Staedte der Toten“ in und um New Orleans, manche sind wirklich riesig. Man wird in Reisefuehrern und im Internet ausdruecklich davor gewarnt, dort ohne Reisegruppe hinzugehen, da speziell an diesen Orten die Kriminalitaetsrate sehr hoch ist. Wir ignorieren diese Warnungen, parken in einer Seitenstrasse und spazieren durch den Friedhof. Manche der Graeber sind schon sehr zerfallen, einige auch schon 200 Jahre alt. Aber auch neuere, wirklich beeindruckende Mausoleen koennen wir entdecken.

 

  

 

Auf dem Rueckweg zu unserem Parkplatz haelt auf der Strasse ein Auto, eine aeltere schwarze Frau oeffnet das Fenster und warnt uns eindringlich davor, diese Strasse weiter zu laufen. Es waere fuer Touristen hier wirklich gefaehrlich und wir sollen unbedingt in die andere Richtung gehen. Wir bedanken uns hoeflich – und gehen mit einem etwas mulmigen Gefuehl weiter. Schliesslich ist ja unser Auto in dieser Strasse geparkt. Gott sei Dank passiert uns nichts.

 

  

 

Zurueck im French Quarter parken wir auf einem der horrend teuren oeffentlichen Parkplaetzen und laufen wieder auf die Bourbon Street.

 

  

 

Wir haben Zeit, einmal entlang zu schlendern und im Bourbon Cowboy eine Coke zu trinken, danach geht’s weiter zum Hafen.

 

  

 

Dort wartet das Steamboat Natchez auf uns. Waehrend des Boarding schuettet es wie aus Eimern. Gut, dass diese Schauer wirklich nur wenige Minuten dauern und es trotzdem heiss bleibt (Slideshow Natchez).

 

 

Die Natchez ist der letzte Schaufelraddampfer, der in New Orleans noch in Betrieb ist. Es werden mehrere Fahrten angeboten, unsere startet um 14.30 Uhr und ist die Lunch-Cruise. Wir buchen mit Essen, allerdings haetten wir darauf auch verzichten koennen. Es gibt nur Fisch – was fuer Michael nicht unbedingt ein Leckerbissen ist. Aber was solls – gegessen hat er ihn dann trotzdem.

 

  

 

  

 

Die Fahrt auf dem Mississippi dauert zwei Stunden, wir erfahren sehr viel Wissenswertes ueber New Orleans, den Mississippi und Louisiana.

 

 

Alles in allem ist diese Fahrt mit der Natchez wirklich empfehlenswert. Und wenn man schon mal in New Orleans ist, gehoert so etwas einfach dazu!

 

 

   

 

Ein kurzes Video von unserer Fahrt mit der Natchez findet ihr auf Youtube! *klick*

 

 

Um 16.30 Uhr geht es noch einmal zurueck auf die Bourbon Street. Wir bummeln auf und ab, besuchen zahlreiche Souvenir- und Voodoo-Shops und geniesen den Flair des French Quarter (eine kleine Diashow zur Bourbon Street und dem French Quarter ist hier zu finden).

 

  

 

  

 

Auf dem Rueckweg zum Parkplatz gehen wir Kreuz und Quer die Strassen auf und ab, bis wir erschoepft und durchgeschwitzt unser Auto erreichen.

 

  

 

Abendessen gibt es heute bei TGI Fridays, nachdem uns das Navi zu zwei Pizza Hut gelotst hat, die es nicht mehr gibt. Unser erster Besuch bei TGI Fridays ueberhaupt und wir sind sehr zufieden. Das essen war gut, das Publikum im Lokal eher gehoben. Ein anstrengender Tag geht zu Ende. Wir sind heute sehr viel gelaufen, was in der feuchten und heissen Luft manchmal kein Vergnuegen war. Aber wir schwitzen ja gerne! Morgen geht’s wieder weiter – dann verlassen wir New Orleans wieder.

 

Gefahrene Km: 186

 

Montag, 17.06.2013

 

Um kurz nach neun Uhr machen wir uns heute auf den Weg von New Orleans in Richtung Osten. Eigentlich waren wir mit unserem Motel nicht sonderlich zufrieden, einmal hatten wir keine Handtuecher, dann gingen unsere Key-Cards nicht mehr. Und neben der Tuere war eine Ameisenstrasse im Zimmer… Naja, auch ein Quality Inn kann mal schlecht sein.

 

Unser Ziel heute ist Biloxi. Da die Strecke nicht sehr weit ist, vermeiden wir die Interstate und fahren an der Kueste entlang. Zuvor stoppen wir noch kurz nach New Orleans am Bayou Sauvage National Wildlife Refugee, weil Sylvia von der Strasse aus einen Alligator gesehen hat.

 

  

 

Als wir aber aus dem Auto steigen, ist nichts mehr zu sehen.

 

 

Nach dem Ueberqueren der Bruecke ueber die Bucht von St. Louis beginnt ein kilometerlanger Sandstrand, der bis nach Biloxi reicht. Wir halten kurz an einem der Parkplaetze entlang der Strasse, um die Fuesse mal ins Wasser zu halten. Um diese Uhrzeit ist alles menschenleer. Das Wasser ist wunderbar warm, allerdings haben wir keine Badekleidung an und fahren deshalb relativ schnell wieder weiter.

 

 

Um kurz vor halb zwoelf sind wir schon an unserem heutigen Ziel angekommen, dem Hard Rock Hotel und Casino Biloxi (eine kleine Diashow dazu gibt's hier).

 

  

 

Eine Internetreservierung war gestern nicht mehr moeglich, also versuchen wir vor Ort unser Glueck. Und das haben wir… Check In ist leider erst ab 16.00 Uhr, wir sollen aber ruhig schon vorher mal nachfragen, ob das Zimmer fertig ist.

 

 

In der Zwischenzeit bummeln wir durch das Casino, den Rock Shop, die Pool-Aerea und am nahegelegenen Strand entlang.

 

  

 

Nach einem Lunch am Buffet, wo wir uns so richtig den Bauch vollschlagen, fragen wir um kurz vor drei mal nach, wie es denn mit unserem Zimmer aussieht – und tatsaechlich ist es bereits fertig.

 

  

 

Wir erhalten die Schluessel fuer eine Suite mit Meerblick im sechsten Stock des Hotels, Wohnzimmer, kleine Kueche/Bar, Schlafzimmer, Gaeste-WC und ein Bad, dass so gross ist wie ein normales Motelzimmer! Allein die Dusche ist fast so gross wie ein normales Badezimmer im Motel. Wahnsinn. Da kann man es aushalten!

 

  

 

Normalerweise wuerden wir uns so eine Suite nie goennen, das waere uns der Luxus nicht wert. Aber als Mitglieder des Hard Rock Rewards Programms, wo wir die goldene VIP-Karte haben, bekommt man ein Gratis-Upgrade von einem normalen Zimmer auf eine Suite. Und dann sieht die Sache schon wieder anders aus... Und so sieht unser Meerblick aus! Klasse.

 

  

 

 

 

(Dieses und andere Videos findet ihr auch auf unserem Youtube-Channel). Nach dem Auspacken verbringen wir den Nachmittag am Pool, dann geht’s zum Duschen zurueck aufs Zimmer.

 

  

 

Abends sind wir dann im Hard Rock Cafe zum Cocktail trinken, bevor wir noch einmal durch das Casino und die Shops bummeln. Beim Wheel of fortune versuchen wir unser Glueck – aber wie zu erwarten war, haben wir nichts gewonnen. Naja – macht auch nichts.

 

  

 

Gegen halb elf sind wir dann zurueck auf unserem Zimmer, sitzen auf dem riesigen Balkon und schauen auf das Meer hinaus. So eine Suite muesste man immer haben, das ist wirklich der pure Luxus. Es ist das erste Mal, dass wir in einem Hard Rock Hotel uebernachten. Und es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein. Bestimmt schlafen wir heute wie die Murmeltiere!

 

Gefahrene Km: 130

 

Dienstag, 18.06.2013

 

Heute Morgen lassen wir uns Zeit. Nach dem Aufstehen wird am Buffet erst einmal ganz gemuetlich gefruehstueckt, bevor wir nach einem letzten Blick von unserem Balkon die Koffer packen und schweren Herzens unsere Wahnsinns-Suite wieder verlassen.

 

  

 

Es ist bereits nach 10.00 Uhr, als wir in Richtung Alabama aufbrechen. Interessant, wie unterschiedlich die Willkommens-Schilder der einzelnen Staaten sind. Alabama hat eher ein kleineres und weniger auffälliges Schild, beim Blick zurueck sticht das von Mississippi schon eher ins Auge.

 

  

 

An dieser Grenze sehen wir auch zum ersten Mal einen offiziellen Grenzstein zwischen zwei Staaten. Wie alles in den Staaten ist auch der etwas groesser als wir es gewohnt sind!

 

  

 

Mittags erreichen wir unser erstes Ziel fuer heute: Dauphin Island (eine kleine Diashow ist hier zu finden).

 

  

 

Diese wunderschoene kleine Insel im Golf von Mexico ist touristisch kaum erschlossen, dafuer hat sie Sandstraende ohne Ende.

 

 

  

 

Wir kaempfen schwer mit unserem Gewissen, ob wir eine Nacht in dem einzigen und nicht ganz billigen Motel, das wir gefunden haben, bleiben sollen oder nicht. Dass bei der Uebernachtung leider kein Fruehstueck dabei ist, gibt letztlich den Ausschlag, weiter zu fahren.

 

     

 

Der zweite Punkt auf unserem Plan – sofern wir nicht auf Dophin Island bleiben – sind die Tanger Outlets in Foley. Zwei Stunden Fahrzeit, aber was solls. Wir sind ja im Urlaub und haben keine Eile. Der Stop dort war fuer Sylvia richtig klasse, es waren einige Schnaeppchen zu machen. Der Umweg hat sich also gelohnt.

 

Es ist bereits nach sechs Uhr abends, als wir weiterfahren. schon bald erreichen wir unseren Lieblingsstaat - wieder zurueck in unserer "zweiten Heimat".

 

         

 

Wir nehmen uns zunaechst kein festes Ziel vor, aber da es bis Destin nur 80 Meilen sind, beschliessen wir, bis dorthin zu fahren. Ein schwerer Fehler. Die Hotels sind entweder unbezahlbar, ausgebucht oder richtig schlecht. Erinnerungen an Myrtle Beach 2010 werden wach. Um nicht wieder bis Mitternacht ohne Zimmer da zu stehen, drehen wir um und fahren zurueck nach Fort Walton Beach. Dort haben wir bereits auf der Herfahrt einige Motels gesehen, die bezahlbar und vernuenftig aussahen. Um kurz vor zehn checken wir in einem Quality Inn ein, dessen Preis auch ziemlich gesalzen ist. Aber gut – fuer eine Nacht geht das schon noch. Jetzt muessen wir uns ueberlegen, wie wir morgen ohne Motelzimmer am Abend einen Beachtag in Destin einlegen koennen. Naja – mal sehen!

 

Gefahrene Km: 464

 

Mittwoch, 19.06.2013

 

Man muss auch mal spontan sein! Also beschliessen wir beim Fruehstueck, das Zimmer trotz des Preises noch eine weitere Nacht zu nehmen und einen entspannten Tag am Beach einzulegen. Zunaechst wollten wir nach Destin, aber der nette Herr vom Motel meinte, Fort Walton Beach hat einen super schoenen Strand und ausserdem liegt die Chance, da Delfine zu sehen, bei 99%.

 

Das wollen wir genauer wissen. Entsprechend seinen Anweisungen parken wir vor dem Gulfarium und gehen zum Strand. Dort ist ein langer Pier, der nur zwei Dollar Gebuehr kostet und hauptsaechlich von Anglern benutzt wird.

 

  

 

Wir spazieren ueber den Pier und stauen nicht schlecht, als wir tatsaechlich sofort einen Delfin sehen. Waehrend wir noch ganz aufgeregt nach weiteren Ausschau halten, erzaehlt uns ein Angler, dass gerade eben ein Hammerhai unter dem Pier durchgeschwommen ist. Na super – wir wollen hier baden.

 

  

 

Ein Stueck weiter vorne am Pier sehen wir zwei weitere Delfine, allerdinges schwimmen sie von uns weg. Aber macht nix – geht ja schon mal gut an!

 

 

Wir holen unsere restlichen Strandsachen aus dem Auto, der Parkplatz ist ja direkt vor dem Gulfarium und kostet uebrigens nichts, und gehen an den Strand.

 

  

 

Ein echter Traumstrand. Schneeweisser Sand, fein wie Mehl, klares, sauberes Wasser und nirgendwo Algen. So soll es sein.

 

 

Das Wasser ist zwar nicht so warm wie in Key West, aber trotzdem angenehm warm. Wir planschen fast drei Stunden immer wieder im Meer, braten in der Sonne und geniessen den Tag.

 

  

 

Gegen 13.00 Uhr ziehen pechschwarze Wolken auf und die Security fordert die Badenden auf, das Wasser und den Strand zu verlassen. Na gut, macht auch nichts. Kommen wir halt spaeter wieder. Diese Gewitter dauern ja nie lang!

 

 

Nach einer Dusche im Motel geht’s wieder nach Destin, dort natuerlich ins Hard Rock Cafe.

 

  

 

Wir essen zu Mittag, trinken einen Cocktail und fahren danach noch vier Meilen weiter in eine grosse Outlet. Der Besuch dauert allerdings nur eine halbe Stunde, da wir zurueck an den Strand wollen.

 

  

 

Ein kurzer Zwischenstop bei Publix – uns sind die Getraenke ausgegangen – dann Badesachen holen – die hatten wir naemlich mittag im Motel vergessen – und zurueck an den Traumstrand. Es ist bereits 18.00 Uhr, und die Sonne hat sich hinter Wolken versteckt. Trotzdem gehen wir ins Wasser, es hat immer noch gut 30°C. Und dann sehen wir sie…

 

  

 

Ueberall vor uns sind Delfine. Wir schaetzen, dass es zwischen 12 und 15 sein muessten, die vor uns im etwas tieferen Wasser spielen.

 

  

 

Sie schwimmen von Ost nach West und wieder zurueck, springen aus dem Wasser und lassen sich ueberhaupt nicht stoeren. Wahnsinn.

 

 

 

 

(Dieses und andere Videos findet ihr auch auf unserem Youtube-Channel). Der Tip am Morgen war Gold wert. Eineinhalb Stunden sehen wir ihnen beim Spielen zu, dann geht’s zurueck zum Motel.

 

  

 

Eigentlich wollten wir ja unbedingt nach Destin und waren schon fast ein klein wenig enttaeuscht, dass wir "nur" in Fort Walton Beach gelandet sind. Aber wer braucht schon Destin, wenn er hier Delfine direkt am Badestrand sehen kann. Fort Walton Beach - leider geil!

 

Wir baden im Pool, essen unsere Donuts und spazieren noch ein wenig am Ufer entlang. Wieder geht ein klasse Tag zu Ende – Schade nur, dass wir morgen weiter muessen. Noch einen Tag in diesem Motel wollen wir uns dann doch nicht leisten (eine kleine Diashow zu Fort Walton Beach ist hier zu finden).

 

Gefahrene Km: 83

 

Donnerstag, 20.06.2013

 

Um sechs Uhr klingelt das Handy. Verdammt, wer ruft denn da an? Toll, damit ist die Nacht vorbei. Also, raus aus den Federn und ab zum Fruehstueck. Nach dem Check out fahren wir gegen acht Uhr noch einmal zu unserem Pier von gestern und hoffen, nochmals Delfine zu sehen. Doch auch hier hat der nette Herr von der Rezeption Recht behalten: morgens sind noch keine da!

 

Also starten wir unsere heutige Tour, fahren immer an der Kueste entlang durch kleine Ortschaften wie Panama City Beach, Mexico Beach oder Port St. Joe. Besonders in den letzten beiden Orten gibt es auch kilometerlange Straende, die zum Baden einladen. Von Tourismus keine Spur. Nur vereinzelt baden einige Einheimische im Meer oder liegen am Strand.

 

  

 

Nahe Apalachicola halten wir an einem kleinen Campground an und gehen noch einmal kurz an den Strand. Vielleicht finden wir ja hier ein paar Muscheln! Es zieht wieder ein Gewitter auf. Schaut man auf den Golf hinaus, ist es sonnig und traumhaft schoen, dreht man sich um, scheint jeden Moment die Welt unterzugehen.

 

  

 

Nach Carrabelle verlassen wir die Golfkueste und fahren in die Hauptstadt Florida’s, Tallahassee. Da wir grosse Florida-Fans sind und schon so oft da waren, wollten wir, wenn wir schon in der Naehe der Hauptstadt sind, die Gelegenheit nutzen und uns einen kleinen Eindruck verschaffen. Das Old Capitol und das neue State Capitol sind zwar ganz nett, einige Strassen in der Innenstadt ebenso, aber im Grossen und Ganzen ist Tallahassee so auf den ersten Blick fuer Touristen weniger interessant. Eine typische, normale Kleinstadt, wie viele andere auch.

 

 

Fast ein wenig enttaeuscht verlassen wir Tallahassee wieder und fahren ab nun auf der Interstate. Wir wollen noch so viele Meilen wie moeglich schaffen, um morgen einen besseren Ausgangspunkt zu haben. Am Abend stoppen wir in Brunswick, einer kleinen Ortschaft an der Interstate 95, bereits in Georgia. Abendessen im Pizza Hut, dann geht’s ab ins Bett in unserem Motel LaQuinta Inn and Suites. Ein sehr unspektakulaerer Tag geht zu Ende – aber so war es auch geplant. Moeglichst weit kommen, damit wir morgen etwas mehr Zeit haben.

 

Gefahrene Km: 729

 

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